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Scratch Live 2.0 Download & Release Info
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Scratch Live 2.0 Download & Release Info
RANE-DJ.de
4:03 PM - 16 June, 2010
Scratch Live Version 2.0.0
Willkommen zu Scratch Live 2.0, eine bedeutende Version, die viele neue Funktionen bietet: DJ FX, 3 Decks Unterstützung für SL3, Serato Playlists, neue Display Modes und Library Views, Smart Crates und vieles mehr. Details weiter unten... und klickt den Link an, um Euch ein Video anzeigen zu lassen, welches Euch eine Einführung über die neuen Features gibt: Watchwww.youtube.com (Engl.)
Was ist neu in 2.0
Neue Funktionen:
- Kostenfreies DJ FX Plugin für Scratch Live - 2 Effekteinheiten mit jeweils drei hintereinander geschalteten Effekten pro Einheit. Erstelle und speichere neue Effekte mit dem Effekt-Editor.
- kostenfreies (drittes/Aux- Deck) als Plugin für SL3 Anwender, welches es ermöglicht, mit 3 Decks aufzulegen.
- Kostenfreies Serato Playlists Plugin, womit man seine Sets Online unter seinem Serato.com Benutzerprofil veröffentlichen kann - entweder offline oder sogar live während man auflegt.
- Neue Ansichtsmodi mit einer Reihe von Bildschirmlayouts - passend zu Eurem Auflegestil, mit verbessertem Workflow.
- Vier unterschiedliche Library Ansichten, unter anderem mit erweiterter Anzeige von Album Art, um das Identifizieren und Auffinden von Euren Tracks zu vereinfachen.
- Einfaches Erstellen von "Smart Crates" (Intelligenten Crates) aus Eurer Library, mit Hilfe von Schlüsselwörtern.
- Erweiterte Datei Verwaltung, ermöglicht es, Tracks von und auf externe Datenträger einfach verschieben und kopieren zu können, während diese in Eurer Library bleiben.
DJ FX Plugin
Das neue DJ FX Plugin für Scratch Live gibt Euch die vollständige Kontrolle über 2 Effekt-Einheiten - mit jeweils 3 in Reihe geschalteten Effekten pro Einheit.
Jeder Effekt lässt sich durch einen Super-Regler im Performance-Modus steuern. Im Erweiterten Modus könnt Ihr jeden einzelnen Parameter einzeln regeln. Erfahrenere Benutzer können sogar eigene Effekt-Presets erstellen, indem sie im Edit Modus die Parameter zum Super-Regler zuweisen.
Um das DJ FX Plugin zu aktivieren, wechselt auf den "Plugins" Reiter im Setup-Screen, wählt DJ FX Plugin aus und setzt einen Haken neben "enable DJ FX plugin".
Wenn das Plugin aktiviert ist, wird die DJ-FX-Panel-Taste neben der Record-Panel-Taste auf dem Hauptbildschirm erscheinen.
Standardmäßig wird der DJ FX-Panel im Performance-Modus geöffnet. In diesem Modus, wird die effiziente Steuerung des Effekts mit einem Drehknopf pro Effekt ermöglicht. Drückt auf die Schaltfläche Advanced-Modus auf der rechten Seite des DJ FX-Panel um in den Advanced-Modus zu wechseln, der es ermöglicht, dass Ihr jeden einzelnen Effekt-Parameter steuern und mit dem Super-Regler koppeln könnt.
Performance-Modus:
Ihr könnt pro Effekt-Einheit bis zu 3 Effekte gleichzeitig laden und hintereinanderschalten. Jeder Effekt verfügt über einen sogenannten Super-Regler (Superknob), der den Umfang der einzelnen Effekte steuert.
Advanced-Modus:
Im Advanced-Modus werden die einzelnen Parameter für jeden Effekt sichtbar gemacht. Jeder Parameter-Knopf kann mit der Maus gesteuert werden oder einem MIDI-Controller im [/b]MIDI Lernmodus[b] zugewiesen werden.
Ihr könnt die Koppelung eines Parameters mit dem Super-Knopf ein- bzw. ausschalten, indem Ihr den Link Knopf verwendet.
Edit-Modus:
Erfahrenere Benutzer können Makro-Zuweisungen für jeden Effekt erzeugen, indem sie Advanced-Modus die Edit-Taste drücken. In Edit-Modus erscheinen weitere Steuerelemente, die es erlauben, Parameter Zuordnungen zum Super-Regler zu erstellen und zu editieren.
So weist Ihr dem Super-Drehregler einen Parameter zu:
1. Löscht die Kopplung des Parameters, welchen Ihr mit dem Super-Knopf koppeln wollt.
2. Bewegt den Super-Regler auf die Startposition, von der Ihr wollt, dass die Kopplung wirksam sein soll.
3. Bewegt den Parameter-Knopf auf die Position, die dem niedrigsten Wert des Parameters entspricht, die Ihr zuweisen wollt.
4. Drückt die [/b]Makro-Min[/b]-Taste (-).
5. Bewegt den Super-Regler auf die Endposition, von der Ihr wollt, dass die Kopplung wirksam sein soll.
6. Bewegt den Parameter-Knopf auf die Position, die dem höchsten Wert des Parameters entspricht die Ihr zuweisen wollt.
7. Drückt die Makro-Max-Taste (+).
8. Schliesst die Verknüpfung des Parameter mit dem Super-Regler ab, indem Ihr die Link-Schaltfläche betätigt.
Bewegt Ihr nun den Super Knopf, dann bewegt sich der Parameter-Regler, in dem Bereich, den Ihr gerade festgelegt habt.
[b]DJ FX - Effekte weitergeben[b]
Neue Effekte, die Ihr im Edit-Modus erstellt habt, könnt Ihr weitergeben und mit anderen Scratch Live Usern austauchen. Wenn Ihr einen Effekt erstellt und speichert, wird dieser im Verzeichnis "Music/ScratchLive/Effects" als .xml Datei gespeichert. Falls Ihr diese Datei an Freunde weitergebt, dann legt diese auf deren Rechner in das gleiche Verzeichnis ab, damit sie diese Effekte nutzen können.
Anzeigemodi
Scratch Live 2.0 bietet Euch 4 unterschiedliche Anzeigemodi, um diese Eurem Auflegestil anzupassen. Die Display-Modus-Schaltflächen sind in der oberen linken Seite des Hauptbildschirms. Die verfügbaren Anzeige-Modi sind:
Library-Modus - maximiert den Platz zur Anzeige der Library.
Classic Vertical-Modus - klassische vertikale 2-Deck-Ansicht
Classic Horizontal-Modus - klassische horizontale 2-Deck-Ansicht.
Stack-Modus - Decks sind jeweils horizontal übereinander angeordnet
Library-Modus
Ihr könnt zwischen Library-Modus und allen anderen Anzeige-Modi wechseln, indem Ihr die Leertaste drückt.
[/]Stack-Modus[/b]
Der neue Stack-Modus ordnet die Wellenformen übereinander an, bei gleichzeitiger horizontaler Maximierung der Wellenform. Eignet sich am besten für 3- 4-Deck Steuerung.
Die Deck Steuerelemente können durch Drücken der Show Deck Controls-Taste (der Knopf mit dem nach unten zeigendem, kleinen Dreieck) angezeigt bzw. versteckt werden.
Aux Deck Plugin
Das kostenfreie Aux Deck-Plugin für SL3 Anwender ermöglicht es, mit 3 Decks im Stack-Modus aufzulegen.
Um das neue Aux Deck Plugin zu verwenden, wechselt auf den Setup-Bildschirm zum Reiter Plugins, wählt dann SL3 Aux Deck Plugin aus und aktiviert das Häkchen neben "enable SL3 Aux Deck Plugin". Ihr habt nun 3 Decks in der Stack-Ansicht zur Verfügung.
Library Ansichten
Ihr habt nun die Auswahl zwischen 4 verschiedenen Ansichten, die das visuelle Browsen mit Album-Cover in Eurer Library ermöglichen. Die Library Schaltflächen werden im linken unteren Bereich des Hauptbildschirm, neben den Schaltflächen "Hinzufügen eines Carle" bzw "Hinzufügen eines Smart Carle" angezeigt.
Folgende Library Ansichten stehen zur Verfügung:
- Einfache Liste
- Album Art Liste
- Album Art Gitter 1
- Album Art Gitter 2
Playlists Plugin für Serato Scratch Live
Mit Serato Playlists könnt Ihr Eure Playlists auf Euer serato.com-Profil zur Anzeige, Bearbeitung und Veröffentlichung hochladen. Ihr könnt auch "Live-Playlists" aktivieren, womit Ihr in Echtzeit während eines Gigs die Playlist aktualisieren und veröffentlichen könnt.
Das Serato Playlists-Plugin und Live-Playlists Optionen findet Ihr im Reiter Plugins, auf dem Setup-Bildschirm, wo Ihr diese dann aktivieren könnt. Wenn das Plugin aktiviert ist, werdet Ihr im History Panel weitere Optionen für das Hochladen der Playlists und das Starten bzw. Beenden der Live Playlists-Sessions finden.
Wenn Ihr eine Playlist/Session auf das serato.com-Profil hochgeladen habt, könnt Ihr unter Playlists diese anzeigen, bearbeiten und auch einstellen, ob Ihr diese Playliste auf Eurem DJ-Profil veröffentlichen wollt.
Smart Crates
Ihr könnt nun Smart-Crates (Intelligente Crates) erstellen, die sich anhand von Euch vorgegebenen Kriterien automatisch aktualisieren.
Um eine Smart-Crate zu erstellen, drückt auf den "Smart-Crate hinzufügen"-Knopf in der unteren linken Ecke auf dem Hauptbildschirm. (Auf dem Knopf wird eine blaue Kiste angezeigt.)
Ein Popup-Fenster öffnet sich, wo Ihr Regeln hinzufügen könnt, die für das automatische Füllen der Smart-Crates gelten. Drückt auf Add Smart Crate Rule um eine Regel für die Smart-Crate hinzuzufügen. Für jede Regel könnt Ihr ein Feld aus dem Dropdown-Menü wählen.
Erweiterte Datei Verwaltung
Mit der Erweiterten Datei Verwaltung könnt Ihr Tranks, von und auf externe Datenträgern, einfach verschieben und kopieren, wobei gewährleistet ist, dass diese in Eurer Library bleiben. Um Dateien zu verschieben oder zu kopieren, öffnet das File-Panel. Anschließend könnt Ihr Dateien, Tracks und Crates per Drag & Drop verschieben und kopieren.
Sehr hilfreich ist diese Funktion z.b. dafür, wenn man Tracks und Crates auf eine externe Festplatte für einen Gig kopieren möchte.
Neuer Offline Player
Das Layout des Offline Players wurde überarbeitet, so dass dieser eine kompaktere Form hat, um die Musik aus der Library abzuspielen und um neue Cue Punkte und Loops zu setzen. Die Deck Steuerelemente können, wie beim [/b]Stack Modus[/b] auch, durch das drücken der Show Deck Controls-Taste (der Knopf mit dem kleinen nach unten zeigendem Dreieck) angezeigt bzw. versteckt werden.
Panels Area
Die Scratch Live Panels (Recording / SP-6 / Hardware / DJ FX / Video-SL) wurden aus dem Library-Bereich verschoben. Ihr könnt nun jedes dieser Panel gleichzeitig mit dem Library Bereich geöffnet haben (Browse / Prekäre / History).
Tab Plugins
Wir haben weitere Optionen zum Reiter Plugins im Setup-Schirm hinzugefügt - Optionen für SP-6, DJ FX, SL 3 Aux Deck und Video-SL. Der SP-6 Sample Player wird standardmäßig aktiviert sein - wenn Ihr den SP-6 Sample Player oder anderes Plugin ausschalten möchtet, könnt Ihr in das Plugins Menü gehen und diese ausschalten um z.B. Rechenleistung zu sparen.
Neues Aufnahme Panel
Der Aufnahme Bereich ist nun ein eigenständiges vollwertiges Panel, welches zum einfacheren Aussteuern und Auspegeln große Stereo Pegelanzeigen besitzt.
Weitere Änderungen / Ergänzungen:
TTM 57SL
- Ihr könnt nun im Setup Screen einstellen, ob der Footswitch Bereich komplett ausgeblendet wird. Dies spart Platz auf dem Hardware Panel ein.
- Das TTM 57SL Hardware-Panel wurde umgestaltet. Es ist nun kompakter, spart also Platz ein, damit mehr von der Library sichtbar ist.
Library / Files
- Ihr könnt nun Albumcover in Eure Titel einbinden. Hierzu schiebt Ihr in der Album-Cover-Ansicht per Drag & Drop eine JPEG- oder PNG-Datei auf den Titel oder alternativ auf das Fenster im Bereich "Album Art".
- Hinzugefügt: Sanftes scrollen der Bibliothek auf Mac OS X beim Scrollen mit dem Track-Pad oder einer Mighty Mouse.
- Hinzugefügt: Die Schriftgröße und die Albumcovergröße kann im Reiter "Library" im Setup Screen eingestellt werden.
- Hinzugefügt: Scratch Live kann jetzt für die Albumcover auch PNGs mit bis zu 48 Bit Farbtiefe lesen.
- Behoben: Bei bestimmten MP3s, die zuvor keine Genre Information enthielten, wurde "Blues" als Genre eingetragen.
- Behoben: Fehler bei dem bei iTunes Titel "Album Artist"-Tags als "Album"-Tag angezeigt wurden.
- Hinzugefügt: History-Sessions passen die Größe besser an, wenn sie zusammen und ausgeklappt werden.
- Behoben: Beim Ziehen eines Tracks unter Mac OS X Tiger, konnte ein weißer Kasten erscheinen und das System ausbremsen
- Hinzugefügt: Das 'Jahr' Tag kann nun in den MPEG-4-Meta-Daten gespeichert werden.
- Geändert: Im Files Panel kann nun beim Ziehen eines Elements nach links und rechts gescrollt werden.
- Behoben: Beim Import und Laden von MP4s auf dem Mac konnte ein Absturz auftreten.
- Behoben: Wiedergabelisten, die in alten Versionen von Scratch Live erstellt wurden, enthielten keine korrekte Zeitzonen-Information.
Wiedergabe und Performance
- Hinzugefügt: Auswahlknopf zum auswählen des Pitchbereichs im Internen Modus. Verfügbare Pitchbereiche sind : 8%, 10%, 16%, 50% und 100%.
- Behoben: Bei aktiviertem Autoplay wurde am Ende eines Crates kein weiterer Track ausgewählt. Der erste Titel aus dem Crate wird nun beim Erreichen des Endes des Crates abgespielt.
- Behoben: Hohe Speichernutzung im Offline-Player unter Windows.
- Behoben: Beim Speichern einer Aufnahme wurden Tags nicht korrekt geschrieben, mit dem Resultat von hoher CPU Last und Drop-Outs.
- Behoben: Eine größere Anzahl von Crates konnte eine hohe CPU-Last und mögliche Dropouts verursachen.
- Behoben: Fehler bei der Wiedergabe einer CD, bewirkt durch das Auslaufen des Audio Puffers.
- Behoben: Seltener Absturz beim Laden von Tracks.
- Behoben: Instant Doubles funkionierte nicht, wenn die Option 'lock playing Decks" aktiviert war.
- Behoben: Fehler, beim dem Instant Doubles auf das gleiche Deck, nicht funktionierte.
- Geändert: Man muss nun den Mauszeiger mindestens 4 Pixel beim Ziehen von einem Virtual Deck bewegen. Damit soll ein versehentliches Drag & Drop auf das gleiche Deck verhindert werden.
- Hinzugefügt: Drag & Dop von einem Deck zum anderen wird verhindert, wenn "lock playing Decks" aktiv ist und "Instand Doubles" ausgeschaltet ist.
- Geändert: Unterstützung für CV-01-Kontroll-Vinyls wurde entfernt.
SP-6
- Hinzugefügt: Anschieben/abbremsen des SP-6 Pitches durch STRG + Klick auf die entsprechenden Knöpfe.
- Behoben: Wenn die SP-6 Mute-Knöpfe aktiviert wurden und die Maus nach oben bewegt wurde, konnte man ein Klicken hören.
- Behoben: Der SP-6 speicherte unter Umständen die Einstellungen nicht ab.
MIDI / Hardware-Controller
- Geändert: Das Midi Panel ist nun ein ausblendbares Panel, welches unter den Virtuellen Decks erscheint, sofern man sich Midi Lern Modus befindet. Sobald das Panel geöffnet wird, werden die anderen Panels (Videos-SL, SP6, DJ-FX) ausgeblendet.
- Hinzugefügt: Ihr könnt nun für MIDI- / Hardware-Controller den Bereich für die Pitch Slider auswählen. Folgende Bereiche sind verfügbar: 8%, 10%, 16%, 50% und 100%.
- Behoben: Bestimmte relative MIDI Steuerungen wurden beim Laden aus der MIDI XML als absolute MIDI Steuerungen interpretiert.
- Hinzugefügt: Beim Denon DN-HD2500 und DN-HC4500 Controller kann man jetzt zwischen den verschiedenen verfügbaren Pitch-Bereichen wechseln, indem man den "Range"-Knop gedrückt hält.
- Behoben: Der Library Scroll Knopf konnte nicht dem DN-HC1000S Drehknopf zugewiesen werden.
- Behoben: Laden von Tracks ins Prepare Panel funktionierte mit dem Denon DN-HD2500 und DN-HC4500 nicht.
- Behoben: Cue-Lämpchen des Denon DN-HC1000S wurden nicht korrekt aktualisiert, wenn man sich im Setup Screen befand.
- Behoben: Der Denon HC1000S und andere MIDI-Controller waren nicht in der Lage, Songs aus der History zu laden.
- Behoben: Cue-Lämpchen des Denon DN-HC1000S blieben unter bestimmten Umständen nicht an.
- Behoben: Lämpchen des Denon DN-HC1000S wurden beim Wechseln des nativen Kanals nicht immer aktualisiert.
- Behoben: Beim Wechseln des nativen Kanals des Denon DN-HC1000S konnte es sein, dass sich das Files Panel öffnete.
Mehr als eine Version von Scratch LIVE nutzen:
Wenn Ihr diese Version installiert, werden ältere Versionen der Software überschrieben, sofern Ihr den Namen der Programmdatei nicht zuvor ändert.
Es ist einfach, mehr als eine Version von Scratch LIVE zu installieren und zu verwenden. Dies ist dann von Vorteil, wenn ihr eine Veranstaltung habt und mit einer Version vor V2.0.0 arbeiten wollt, mit der Ihr vertraut seit und von der ihr wisst, dass keine Probleme auftreten. Solange Ihr Euch nicht mit den Funktionen der neuen Version vertraut gemacht habt, ist dies sehr zu empfehlen!
Wie kann ich verschieden Versionen von Scratch LIVE gleichzeitig installieren?
Windows-Nutzer: Bevor Ihr die neue Version installiert, sucht nach der ScratchLIVE-Programmdatei (Standardmäßig unter "C:\Programme\Serato\ScratchLIVE" bei einem deutschsprachigen Windows) und benennt sie z.B. in "ScratchLIVE 1.9.2.exe" um. So wird die EXE-Datei bei der Installation nicht überschrieben und Ihr könnt sie aus dem Ordner heraus per Doppelklick starten. Das funktioniert auch, wenn Ihr Version 2.0.0 schon installiert habt. Benennt hier einfach die aktuelle Programmdatei wie gerade beschrieben um und installiert eine ältere Version von Scratch LIVE.
Mac-Nutzer: Bevor Ihr die neue Version installiert, benennt die vorhandene Programm-Datei z.B. in Scratch LIVE 1.9.2.app um. Dazu müsst Ihr ggf. Admin-Rechte besitzen. Dafür macht einen Rechtsklick auf die Programm-Datei und wählt "Informationen". Im neuen Fenster klickt ihr unten auf das Schloss und meldet euch mit dem Administrator-Kennwort an und fügt in dem Fenster darüber Schreibrechte für euch hinzu. Nun könnt ihr die Programm-Datei umbenennen. (Solltet Ihr über keine Administratoren-Rechte verfügen, könnt Ihr die Programmdatei einfach an einen anderen Ort kopieren und von dort aus umbenennen und auch starten.)
Sichert Eure Daten:
Bevor ihr Änderungen an Eurer Scratch LIVE-Konfiguration vornehmt, wie z.B. ein Update, wird dringend empfohlen, eine Sicherung der Daten zu erstellen. Der einfachste Weg dies zu tun, ist das ScratchLIVE-Verzeichnis an einen anderen Ort der Festplatte zu kopieren. Für größeren Schutz vor Hardwareversagen könnt Ihr das Verzeichnis auch einfach auf eine CD oder DVD brennen.
Windows-Nutzer: Auf der Festplatte mit "Eigene Dateien" einfach den ScratchLIVE-Ordner unter "Eigene Dateien\Eigene Musik\" an eine andere Stelle kopieren.
Mac-Nutzer: Auf der System-Festplatte unter "/Users/*Benutzername*/Musik/" einfach den ScratchLIVE-Ordner an eine andere Stelle kopieren.
Partition oder ext. Festplatte: Um die Datenbank und Crates von einer externen Festplatte oder Partition zu sichern, einfach den _ScratchLIVE_-Ordner (liegt im Hauptverzeichnis der Festplatte/Partition - ehemals mit dem Namen .ScratchLIVE) an eine andere Stelle kopieren.
Erstellt ein Backup von all euren Audiodateien! Wie bei jeder anderen Maschine, kann es auch bei Computern zu Fehlern kommen. Auch gute Festplatten können ohne Vorwarnung versagen, auch dann wenn Scratch LIVE gerade nicht verwendet wird.
Downloads:
Mac: serato.com or scratchlive.net
Windows XP and Vista: serato.com or scratchlive.net (Entpacken und setup.exe starten)
Wie bei allen neuen Versionen wird empfohlen, diese Version zuhause zu testen bevor man sie live einsetzt!
Dokumentationen
Scratch Live Anleitung für SL1-Besitzer: www.serato.com (Engl.)
Für SL3-Besitzer: www.serato.com (Engl.)
Für TTM 57SL-Besitzer: www.serato.com (Engl.)
Schnellstart-Anleitung für Controller von Drittherstellern: www.serato.com (Engl.)
Willkommen zu Scratch Live 2.0, eine bedeutende Version, die viele neue Funktionen bietet: DJ FX, 3 Decks Unterstützung für SL3, Serato Playlists, neue Display Modes und Library Views, Smart Crates und vieles mehr. Details weiter unten... und klickt den Link an, um Euch ein Video anzeigen zu lassen, welches Euch eine Einführung über die neuen Features gibt: Watchwww.youtube.com (Engl.)
Was ist neu in 2.0
Neue Funktionen:
- Kostenfreies DJ FX Plugin für Scratch Live - 2 Effekteinheiten mit jeweils drei hintereinander geschalteten Effekten pro Einheit. Erstelle und speichere neue Effekte mit dem Effekt-Editor.
- kostenfreies (drittes/Aux- Deck) als Plugin für SL3 Anwender, welches es ermöglicht, mit 3 Decks aufzulegen.
- Kostenfreies Serato Playlists Plugin, womit man seine Sets Online unter seinem Serato.com Benutzerprofil veröffentlichen kann - entweder offline oder sogar live während man auflegt.
- Neue Ansichtsmodi mit einer Reihe von Bildschirmlayouts - passend zu Eurem Auflegestil, mit verbessertem Workflow.
- Vier unterschiedliche Library Ansichten, unter anderem mit erweiterter Anzeige von Album Art, um das Identifizieren und Auffinden von Euren Tracks zu vereinfachen.
- Einfaches Erstellen von "Smart Crates" (Intelligenten Crates) aus Eurer Library, mit Hilfe von Schlüsselwörtern.
- Erweiterte Datei Verwaltung, ermöglicht es, Tracks von und auf externe Datenträger einfach verschieben und kopieren zu können, während diese in Eurer Library bleiben.
DJ FX Plugin
Das neue DJ FX Plugin für Scratch Live gibt Euch die vollständige Kontrolle über 2 Effekt-Einheiten - mit jeweils 3 in Reihe geschalteten Effekten pro Einheit.
Jeder Effekt lässt sich durch einen Super-Regler im Performance-Modus steuern. Im Erweiterten Modus könnt Ihr jeden einzelnen Parameter einzeln regeln. Erfahrenere Benutzer können sogar eigene Effekt-Presets erstellen, indem sie im Edit Modus die Parameter zum Super-Regler zuweisen.
Um das DJ FX Plugin zu aktivieren, wechselt auf den "Plugins" Reiter im Setup-Screen, wählt DJ FX Plugin aus und setzt einen Haken neben "enable DJ FX plugin".
Wenn das Plugin aktiviert ist, wird die DJ-FX-Panel-Taste neben der Record-Panel-Taste auf dem Hauptbildschirm erscheinen.
Standardmäßig wird der DJ FX-Panel im Performance-Modus geöffnet. In diesem Modus, wird die effiziente Steuerung des Effekts mit einem Drehknopf pro Effekt ermöglicht. Drückt auf die Schaltfläche Advanced-Modus auf der rechten Seite des DJ FX-Panel um in den Advanced-Modus zu wechseln, der es ermöglicht, dass Ihr jeden einzelnen Effekt-Parameter steuern und mit dem Super-Regler koppeln könnt.
Performance-Modus:
Ihr könnt pro Effekt-Einheit bis zu 3 Effekte gleichzeitig laden und hintereinanderschalten. Jeder Effekt verfügt über einen sogenannten Super-Regler (Superknob), der den Umfang der einzelnen Effekte steuert.
Advanced-Modus:
Im Advanced-Modus werden die einzelnen Parameter für jeden Effekt sichtbar gemacht. Jeder Parameter-Knopf kann mit der Maus gesteuert werden oder einem MIDI-Controller im [/b]MIDI Lernmodus[b] zugewiesen werden.
Ihr könnt die Koppelung eines Parameters mit dem Super-Knopf ein- bzw. ausschalten, indem Ihr den Link Knopf verwendet.
Edit-Modus:
Erfahrenere Benutzer können Makro-Zuweisungen für jeden Effekt erzeugen, indem sie Advanced-Modus die Edit-Taste drücken. In Edit-Modus erscheinen weitere Steuerelemente, die es erlauben, Parameter Zuordnungen zum Super-Regler zu erstellen und zu editieren.
So weist Ihr dem Super-Drehregler einen Parameter zu:
1. Löscht die Kopplung des Parameters, welchen Ihr mit dem Super-Knopf koppeln wollt.
2. Bewegt den Super-Regler auf die Startposition, von der Ihr wollt, dass die Kopplung wirksam sein soll.
3. Bewegt den Parameter-Knopf auf die Position, die dem niedrigsten Wert des Parameters entspricht, die Ihr zuweisen wollt.
4. Drückt die [/b]Makro-Min[/b]-Taste (-).
5. Bewegt den Super-Regler auf die Endposition, von der Ihr wollt, dass die Kopplung wirksam sein soll.
6. Bewegt den Parameter-Knopf auf die Position, die dem höchsten Wert des Parameters entspricht die Ihr zuweisen wollt.
7. Drückt die Makro-Max-Taste (+).
8. Schliesst die Verknüpfung des Parameter mit dem Super-Regler ab, indem Ihr die Link-Schaltfläche betätigt.
Bewegt Ihr nun den Super Knopf, dann bewegt sich der Parameter-Regler, in dem Bereich, den Ihr gerade festgelegt habt.
[b]DJ FX - Effekte weitergeben[b]
Neue Effekte, die Ihr im Edit-Modus erstellt habt, könnt Ihr weitergeben und mit anderen Scratch Live Usern austauchen. Wenn Ihr einen Effekt erstellt und speichert, wird dieser im Verzeichnis "Music/ScratchLive/Effects" als .xml Datei gespeichert. Falls Ihr diese Datei an Freunde weitergebt, dann legt diese auf deren Rechner in das gleiche Verzeichnis ab, damit sie diese Effekte nutzen können.
Anzeigemodi
Scratch Live 2.0 bietet Euch 4 unterschiedliche Anzeigemodi, um diese Eurem Auflegestil anzupassen. Die Display-Modus-Schaltflächen sind in der oberen linken Seite des Hauptbildschirms. Die verfügbaren Anzeige-Modi sind:
Library-Modus - maximiert den Platz zur Anzeige der Library.
Classic Vertical-Modus - klassische vertikale 2-Deck-Ansicht
Classic Horizontal-Modus - klassische horizontale 2-Deck-Ansicht.
Stack-Modus - Decks sind jeweils horizontal übereinander angeordnet
Library-Modus
Ihr könnt zwischen Library-Modus und allen anderen Anzeige-Modi wechseln, indem Ihr die Leertaste drückt.
[/]Stack-Modus[/b]
Der neue Stack-Modus ordnet die Wellenformen übereinander an, bei gleichzeitiger horizontaler Maximierung der Wellenform. Eignet sich am besten für 3- 4-Deck Steuerung.
Die Deck Steuerelemente können durch Drücken der Show Deck Controls-Taste (der Knopf mit dem nach unten zeigendem, kleinen Dreieck) angezeigt bzw. versteckt werden.
Aux Deck Plugin
Das kostenfreie Aux Deck-Plugin für SL3 Anwender ermöglicht es, mit 3 Decks im Stack-Modus aufzulegen.
Um das neue Aux Deck Plugin zu verwenden, wechselt auf den Setup-Bildschirm zum Reiter Plugins, wählt dann SL3 Aux Deck Plugin aus und aktiviert das Häkchen neben "enable SL3 Aux Deck Plugin". Ihr habt nun 3 Decks in der Stack-Ansicht zur Verfügung.
Library Ansichten
Ihr habt nun die Auswahl zwischen 4 verschiedenen Ansichten, die das visuelle Browsen mit Album-Cover in Eurer Library ermöglichen. Die Library Schaltflächen werden im linken unteren Bereich des Hauptbildschirm, neben den Schaltflächen "Hinzufügen eines Carle" bzw "Hinzufügen eines Smart Carle" angezeigt.
Folgende Library Ansichten stehen zur Verfügung:
- Einfache Liste
- Album Art Liste
- Album Art Gitter 1
- Album Art Gitter 2
Playlists Plugin für Serato Scratch Live
Mit Serato Playlists könnt Ihr Eure Playlists auf Euer serato.com-Profil zur Anzeige, Bearbeitung und Veröffentlichung hochladen. Ihr könnt auch "Live-Playlists" aktivieren, womit Ihr in Echtzeit während eines Gigs die Playlist aktualisieren und veröffentlichen könnt.
Das Serato Playlists-Plugin und Live-Playlists Optionen findet Ihr im Reiter Plugins, auf dem Setup-Bildschirm, wo Ihr diese dann aktivieren könnt. Wenn das Plugin aktiviert ist, werdet Ihr im History Panel weitere Optionen für das Hochladen der Playlists und das Starten bzw. Beenden der Live Playlists-Sessions finden.
Wenn Ihr eine Playlist/Session auf das serato.com-Profil hochgeladen habt, könnt Ihr unter Playlists diese anzeigen, bearbeiten und auch einstellen, ob Ihr diese Playliste auf Eurem DJ-Profil veröffentlichen wollt.
Smart Crates
Ihr könnt nun Smart-Crates (Intelligente Crates) erstellen, die sich anhand von Euch vorgegebenen Kriterien automatisch aktualisieren.
Um eine Smart-Crate zu erstellen, drückt auf den "Smart-Crate hinzufügen"-Knopf in der unteren linken Ecke auf dem Hauptbildschirm. (Auf dem Knopf wird eine blaue Kiste angezeigt.)
Ein Popup-Fenster öffnet sich, wo Ihr Regeln hinzufügen könnt, die für das automatische Füllen der Smart-Crates gelten. Drückt auf Add Smart Crate Rule um eine Regel für die Smart-Crate hinzuzufügen. Für jede Regel könnt Ihr ein Feld aus dem Dropdown-Menü wählen.
Erweiterte Datei Verwaltung
Mit der Erweiterten Datei Verwaltung könnt Ihr Tranks, von und auf externe Datenträgern, einfach verschieben und kopieren, wobei gewährleistet ist, dass diese in Eurer Library bleiben. Um Dateien zu verschieben oder zu kopieren, öffnet das File-Panel. Anschließend könnt Ihr Dateien, Tracks und Crates per Drag & Drop verschieben und kopieren.
Sehr hilfreich ist diese Funktion z.b. dafür, wenn man Tracks und Crates auf eine externe Festplatte für einen Gig kopieren möchte.
Neuer Offline Player
Das Layout des Offline Players wurde überarbeitet, so dass dieser eine kompaktere Form hat, um die Musik aus der Library abzuspielen und um neue Cue Punkte und Loops zu setzen. Die Deck Steuerelemente können, wie beim [/b]Stack Modus[/b] auch, durch das drücken der Show Deck Controls-Taste (der Knopf mit dem kleinen nach unten zeigendem Dreieck) angezeigt bzw. versteckt werden.
Panels Area
Die Scratch Live Panels (Recording / SP-6 / Hardware / DJ FX / Video-SL) wurden aus dem Library-Bereich verschoben. Ihr könnt nun jedes dieser Panel gleichzeitig mit dem Library Bereich geöffnet haben (Browse / Prekäre / History).
Tab Plugins
Wir haben weitere Optionen zum Reiter Plugins im Setup-Schirm hinzugefügt - Optionen für SP-6, DJ FX, SL 3 Aux Deck und Video-SL. Der SP-6 Sample Player wird standardmäßig aktiviert sein - wenn Ihr den SP-6 Sample Player oder anderes Plugin ausschalten möchtet, könnt Ihr in das Plugins Menü gehen und diese ausschalten um z.B. Rechenleistung zu sparen.
Neues Aufnahme Panel
Der Aufnahme Bereich ist nun ein eigenständiges vollwertiges Panel, welches zum einfacheren Aussteuern und Auspegeln große Stereo Pegelanzeigen besitzt.
Weitere Änderungen / Ergänzungen:
TTM 57SL
- Ihr könnt nun im Setup Screen einstellen, ob der Footswitch Bereich komplett ausgeblendet wird. Dies spart Platz auf dem Hardware Panel ein.
- Das TTM 57SL Hardware-Panel wurde umgestaltet. Es ist nun kompakter, spart also Platz ein, damit mehr von der Library sichtbar ist.
Library / Files
- Ihr könnt nun Albumcover in Eure Titel einbinden. Hierzu schiebt Ihr in der Album-Cover-Ansicht per Drag & Drop eine JPEG- oder PNG-Datei auf den Titel oder alternativ auf das Fenster im Bereich "Album Art".
- Hinzugefügt: Sanftes scrollen der Bibliothek auf Mac OS X beim Scrollen mit dem Track-Pad oder einer Mighty Mouse.
- Hinzugefügt: Die Schriftgröße und die Albumcovergröße kann im Reiter "Library" im Setup Screen eingestellt werden.
- Hinzugefügt: Scratch Live kann jetzt für die Albumcover auch PNGs mit bis zu 48 Bit Farbtiefe lesen.
- Behoben: Bei bestimmten MP3s, die zuvor keine Genre Information enthielten, wurde "Blues" als Genre eingetragen.
- Behoben: Fehler bei dem bei iTunes Titel "Album Artist"-Tags als "Album"-Tag angezeigt wurden.
- Hinzugefügt: History-Sessions passen die Größe besser an, wenn sie zusammen und ausgeklappt werden.
- Behoben: Beim Ziehen eines Tracks unter Mac OS X Tiger, konnte ein weißer Kasten erscheinen und das System ausbremsen
- Hinzugefügt: Das 'Jahr' Tag kann nun in den MPEG-4-Meta-Daten gespeichert werden.
- Geändert: Im Files Panel kann nun beim Ziehen eines Elements nach links und rechts gescrollt werden.
- Behoben: Beim Import und Laden von MP4s auf dem Mac konnte ein Absturz auftreten.
- Behoben: Wiedergabelisten, die in alten Versionen von Scratch Live erstellt wurden, enthielten keine korrekte Zeitzonen-Information.
Wiedergabe und Performance
- Hinzugefügt: Auswahlknopf zum auswählen des Pitchbereichs im Internen Modus. Verfügbare Pitchbereiche sind : 8%, 10%, 16%, 50% und 100%.
- Behoben: Bei aktiviertem Autoplay wurde am Ende eines Crates kein weiterer Track ausgewählt. Der erste Titel aus dem Crate wird nun beim Erreichen des Endes des Crates abgespielt.
- Behoben: Hohe Speichernutzung im Offline-Player unter Windows.
- Behoben: Beim Speichern einer Aufnahme wurden Tags nicht korrekt geschrieben, mit dem Resultat von hoher CPU Last und Drop-Outs.
- Behoben: Eine größere Anzahl von Crates konnte eine hohe CPU-Last und mögliche Dropouts verursachen.
- Behoben: Fehler bei der Wiedergabe einer CD, bewirkt durch das Auslaufen des Audio Puffers.
- Behoben: Seltener Absturz beim Laden von Tracks.
- Behoben: Instant Doubles funkionierte nicht, wenn die Option 'lock playing Decks" aktiviert war.
- Behoben: Fehler, beim dem Instant Doubles auf das gleiche Deck, nicht funktionierte.
- Geändert: Man muss nun den Mauszeiger mindestens 4 Pixel beim Ziehen von einem Virtual Deck bewegen. Damit soll ein versehentliches Drag & Drop auf das gleiche Deck verhindert werden.
- Hinzugefügt: Drag & Dop von einem Deck zum anderen wird verhindert, wenn "lock playing Decks" aktiv ist und "Instand Doubles" ausgeschaltet ist.
- Geändert: Unterstützung für CV-01-Kontroll-Vinyls wurde entfernt.
SP-6
- Hinzugefügt: Anschieben/abbremsen des SP-6 Pitches durch STRG + Klick auf die entsprechenden Knöpfe.
- Behoben: Wenn die SP-6 Mute-Knöpfe aktiviert wurden und die Maus nach oben bewegt wurde, konnte man ein Klicken hören.
- Behoben: Der SP-6 speicherte unter Umständen die Einstellungen nicht ab.
MIDI / Hardware-Controller
- Geändert: Das Midi Panel ist nun ein ausblendbares Panel, welches unter den Virtuellen Decks erscheint, sofern man sich Midi Lern Modus befindet. Sobald das Panel geöffnet wird, werden die anderen Panels (Videos-SL, SP6, DJ-FX) ausgeblendet.
- Hinzugefügt: Ihr könnt nun für MIDI- / Hardware-Controller den Bereich für die Pitch Slider auswählen. Folgende Bereiche sind verfügbar: 8%, 10%, 16%, 50% und 100%.
- Behoben: Bestimmte relative MIDI Steuerungen wurden beim Laden aus der MIDI XML als absolute MIDI Steuerungen interpretiert.
- Hinzugefügt: Beim Denon DN-HD2500 und DN-HC4500 Controller kann man jetzt zwischen den verschiedenen verfügbaren Pitch-Bereichen wechseln, indem man den "Range"-Knop gedrückt hält.
- Behoben: Der Library Scroll Knopf konnte nicht dem DN-HC1000S Drehknopf zugewiesen werden.
- Behoben: Laden von Tracks ins Prepare Panel funktionierte mit dem Denon DN-HD2500 und DN-HC4500 nicht.
- Behoben: Cue-Lämpchen des Denon DN-HC1000S wurden nicht korrekt aktualisiert, wenn man sich im Setup Screen befand.
- Behoben: Der Denon HC1000S und andere MIDI-Controller waren nicht in der Lage, Songs aus der History zu laden.
- Behoben: Cue-Lämpchen des Denon DN-HC1000S blieben unter bestimmten Umständen nicht an.
- Behoben: Lämpchen des Denon DN-HC1000S wurden beim Wechseln des nativen Kanals nicht immer aktualisiert.
- Behoben: Beim Wechseln des nativen Kanals des Denon DN-HC1000S konnte es sein, dass sich das Files Panel öffnete.
Mehr als eine Version von Scratch LIVE nutzen:
Wenn Ihr diese Version installiert, werden ältere Versionen der Software überschrieben, sofern Ihr den Namen der Programmdatei nicht zuvor ändert.
Es ist einfach, mehr als eine Version von Scratch LIVE zu installieren und zu verwenden. Dies ist dann von Vorteil, wenn ihr eine Veranstaltung habt und mit einer Version vor V2.0.0 arbeiten wollt, mit der Ihr vertraut seit und von der ihr wisst, dass keine Probleme auftreten. Solange Ihr Euch nicht mit den Funktionen der neuen Version vertraut gemacht habt, ist dies sehr zu empfehlen!
Wie kann ich verschieden Versionen von Scratch LIVE gleichzeitig installieren?
Windows-Nutzer: Bevor Ihr die neue Version installiert, sucht nach der ScratchLIVE-Programmdatei (Standardmäßig unter "C:\Programme\Serato\ScratchLIVE" bei einem deutschsprachigen Windows) und benennt sie z.B. in "ScratchLIVE 1.9.2.exe" um. So wird die EXE-Datei bei der Installation nicht überschrieben und Ihr könnt sie aus dem Ordner heraus per Doppelklick starten. Das funktioniert auch, wenn Ihr Version 2.0.0 schon installiert habt. Benennt hier einfach die aktuelle Programmdatei wie gerade beschrieben um und installiert eine ältere Version von Scratch LIVE.
Mac-Nutzer: Bevor Ihr die neue Version installiert, benennt die vorhandene Programm-Datei z.B. in Scratch LIVE 1.9.2.app um. Dazu müsst Ihr ggf. Admin-Rechte besitzen. Dafür macht einen Rechtsklick auf die Programm-Datei und wählt "Informationen". Im neuen Fenster klickt ihr unten auf das Schloss und meldet euch mit dem Administrator-Kennwort an und fügt in dem Fenster darüber Schreibrechte für euch hinzu. Nun könnt ihr die Programm-Datei umbenennen. (Solltet Ihr über keine Administratoren-Rechte verfügen, könnt Ihr die Programmdatei einfach an einen anderen Ort kopieren und von dort aus umbenennen und auch starten.)
Sichert Eure Daten:
Bevor ihr Änderungen an Eurer Scratch LIVE-Konfiguration vornehmt, wie z.B. ein Update, wird dringend empfohlen, eine Sicherung der Daten zu erstellen. Der einfachste Weg dies zu tun, ist das ScratchLIVE-Verzeichnis an einen anderen Ort der Festplatte zu kopieren. Für größeren Schutz vor Hardwareversagen könnt Ihr das Verzeichnis auch einfach auf eine CD oder DVD brennen.
Windows-Nutzer: Auf der Festplatte mit "Eigene Dateien" einfach den ScratchLIVE-Ordner unter "Eigene Dateien\Eigene Musik\" an eine andere Stelle kopieren.
Mac-Nutzer: Auf der System-Festplatte unter "/Users/*Benutzername*/Musik/" einfach den ScratchLIVE-Ordner an eine andere Stelle kopieren.
Partition oder ext. Festplatte: Um die Datenbank und Crates von einer externen Festplatte oder Partition zu sichern, einfach den _ScratchLIVE_-Ordner (liegt im Hauptverzeichnis der Festplatte/Partition - ehemals mit dem Namen .ScratchLIVE) an eine andere Stelle kopieren.
Erstellt ein Backup von all euren Audiodateien! Wie bei jeder anderen Maschine, kann es auch bei Computern zu Fehlern kommen. Auch gute Festplatten können ohne Vorwarnung versagen, auch dann wenn Scratch LIVE gerade nicht verwendet wird.
Downloads:
Mac: serato.com or scratchlive.net
Windows XP and Vista: serato.com or scratchlive.net (Entpacken und setup.exe starten)
Wie bei allen neuen Versionen wird empfohlen, diese Version zuhause zu testen bevor man sie live einsetzt!
Dokumentationen
Scratch Live Anleitung für SL1-Besitzer: www.serato.com (Engl.)
Für SL3-Besitzer: www.serato.com (Engl.)
Für TTM 57SL-Besitzer: www.serato.com (Engl.)
Schnellstart-Anleitung für Controller von Drittherstellern: www.serato.com (Engl.)